Günther Anders Archiv

Günther Anders-Bibliographie

Neueste Beiträge von Günther Anders im FORVM

  • Löwith-Besprechung (1942)
    (WWW-Ausgabe, Dezember 2018)

    Die Druckfassung dieser Rezension ist zusammen mit der zugehörigen Korrespondenz, insbesondere zwischen Anders und Löwith (soweit erhalten), in „sans phrase“ erschienen. Dort ist auch erklärt, was es mit den heftigen redaktionellen Strichen im (...)

  • Über das Haben
    (WWW-Ausgabe, Oktober 2018)

    Erschienen 1928 unter dem Geburtsnamen Günther Stern, fußt dieses erste Buch des Verfassers auf seiner unveröffentlichten Dissertation Die Rolle der Situationskategorie bei den „logischen Sätzen“. Erster Teil einer Untersuchung über die Rolle der (...)

  • Obdachlose Skulptur
    (WWW-Ausgabe, Juni 2018)
  • Drei poetische Nachträge aus dem Nachlaß
    (WWW-Ausgabe, Oktober 2015)

    1. Zu: Molussische Katakombe 2. Zu: Lieben gestern 3. Zu: Tagebücher und Gedichte

  • Kulturwert und Wahrheit widersprechen einander
    (WWW-Ausgabe, Juli 2014)

    Mit der nachstehenden Überlegung gibt uns G. A. einen Schlüssel zum Verständnis, worauf der sogenannte religiöse Fundamentalismus beruht: Dieser betrachtet Religionen nicht als Kulturwerte, sondern die eigene als Wahrheit, alle anderen als (...)

  • Die Totenpost
    (WWW-Ausgabe, 2000)

    Nach fünfzehnjährigen Irrfahrten standen im Jahr 1946 die mit Briefen und Bildern der letzten Geschlechter erfüllten Fässer in seinem New Yorker Zimmer. — Aus dem Nachlaß.

  • Das Gespenst der Toleranz
    (No. 364/365, April 1984)

    Anlass dieses Beitrags war die — bis dato rechtsgültige! — Beschlagnahme des Films von Herbert Achternbusch „Das Gespenst“ am 18. November 1983 kurz vor der Erstaufführung in Österreich. Kurz vor Erscheinen dieses Heftes entzog der regierende Günther (...)

  • Der Tatort
    (No. 361/363, März 1984)

    I. Am 12. Februar 1984 sind österreichische Rekruten vor dem Gemeindehaus »Karl Marx-Hof« vereidigt worden. Das bescheidene Pfeifkonzert, das sich während dieser Zeremonie erhoben hat, ist nicht etwa nur berechtigt gewesen, sondern, wie chaotenhaft (...)

  • Über Rilke und die deutsche Ideologie
    (WWW-Ausgabe, 1948)

    Aus dem Nachlass. Zuerst erschienen in: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik Wien und Freiburg, Heft 7, Herbst 2015, Seite 109–131 Las, wie ich zufällig feststellte, genau 50 Jahre nach seinem Erscheinen wieder einmal den Cornet. Der (...)

Neueste Beiträge zu Günther Anders im FORVM

  • Gerhard Oberschlick
    Nicht genügend kontrovers
    (WWW-Ausgabe, Oktober 2018)

    Warum aus Günther Anders’ Nachlass nichts im Tumult erscheint. Zuerst erschienen in: sans phrase. Zeitschrift für Ideologiekritik, Heft 6, Wien und Freiburg, Frühjahr 2015, Seite 233 – 241 Auf Grundlage einer kursorischen, doch sorgfältigen Einschau (...)

  • Konrad Paul Liessmann
    »Das Prinzip Auschwitz«
    (No. 496-498, Juni 1995)

    Fünfzig Jahre nach dem Ende des 2. Weltkrieges nimmt die Beschäftigung mit diesem und seiner Vorgeschichte immer seltsamere Formen an. Angesichts der auf die Erinnerungstage hin terminierten Appelle, nicht zu vergessen, angesichts des damit (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Lob der Unangenehmheit
    (No. 496-498, Juni 1995)

    Bei der Vorbereitung bin ich wieder einmal darauf gestoßen worden, daß Günther Anders ein äußerst unangenehmer Mensch war. Immer wenn ich mich hingesetzt habe, um irgendwas aufzuschreiben, imaginiert sich mir der und macht mir Einwände und pflanzt (...)

  • Josef Dvorak • Michael Hopp • Günther Nenning • Gerhard Oberschlick
    Kleines Einigungsspiel
    (No. 361/363, März 1984)

    Aber Günther Nennings Umkrempelung der Torberg’schen Gründung vor etwa 20 Jahren fortführend , spielen wir vor Euch unser Einigungsspiel, mittels dessen das FORVM zuletzt inneren Gleichmut wieder bewahrte. Wir spielen darin unsere eigenen Rollen und (...)

  • Friedrich Geyrhofer
    Wir werden überflüssig
    (No. 321/322, September 1980)

    Günther Anders: Die Antiquiertheit des Menschen, Zweiter Band: Über die Zerstörung des Lebens im Zeitalter der dritten industriellen Revolution, Verlag C. H. Beck, München 1980, 465 Seiten, DM 38, öS 292 Linke Ökologie vorausgedacht Was ist (...)

Neueste Beiträge der WWW-Ausgabe

  • Jürg Jegge
    Kleiner Kranz für grossen Mimen
    (20. November 2018)

    Kein Zweifel, der kürzlich verstorbene Ignaz Kirchner war einer der ganz Grossen. Unvergesslich, wie sein häufigster Bühnenpartner Gert Voss und er, gleichgültig ob in einem Stück von Shakespeare, Bernhard oder Tabori, das Herr/Knecht-Thema immer (...)

  • Kaveh Nassirin
    Schiffbruch eines Semiotikers
    (13. November 2018)

    Überblick der Vorgeschichte In einem Aufsatz in der Libération und in The Conversation teilte F. Rastier mit, (mit siebzehn Mitgliedern besetzte) „Ausschuss für Rechtsphilosophie“ habe die Nürnberger Gesetze vorbereitet und (in Besetzung von 12 (...)

  • Jürg Jegge
    Die Schule als Lernbarriere
    (4. November 2018)

    Ringvorlesung „Lernbarrieren“ an der Fachhochschule für Heilpädagogik Erste Veröffentlichung nach der Ansprache in Zürich, am 27. Juni 2012 Kurz vor dem Wald zwischen Embrach und Pfungen kreuzen sich die Hauptstrasse und die Bahnlinie. Vor Jahren (...)

  • Thomas Sheehan
    Commentary on Kaveh Nassirin´s Essay
    (23 October 2018)

    Regarding: Kaveh Nassirin’s “Heideggers Sprachbilder der Bodenlosigkeit und Entwurzelung und ihre Antonyme 1922-1938/39. Zur Stilistik, Deutung und Übersetzung,” published in: (1) academia.edu (2) FORVM: Internationale Zeitschrift für kulturelle (...)

  • Sidonie Kellerer • François Rastier
    Den Völkermördern entgegen gearbeitet
    (15. Oktober 2018)

    Vorbemerkung des Autorenduos Der Leiter des Feuilletons der FAZ, Patrick Bahners, hat es abgelehnt, die Antwort von S. Kellerer und F. Rastier auf den am 11. Juli 2018 in der FAZ erschienem Artikel „Den Völkermördern entgegengearbeitet?“ (siehe (...)

  • Kaveh Nassirin
    Martin Heidegger und die „Rechtsphilosophie“ der NS-Zeit
    (11. Oktober 2018)

    In der Debatte um das Engagement des Philosophen Martin Heidegger für den Nationalsozialismus wird oft auf seine Mitgliedschaft in dem vom damaligen Reichsminister Hans Frank gegründeten „Ausschuss für Rechtsphilosophie“ innerhalb der „Akademie für Deutsches Recht“ verwiesen, der 1934 gegründet wurde.

  • Kaveh Nassirin
    Heideggers Sprachbilder der Bodenlosigkeit und Entwurzelung und ihre Antonyme 1922-1938/39
    (8. Oktober 2018)

    In der Deutung um Heideggers Sprachbilder zum Boden ist umstritten, in welchem Maß sie im Spektrum des vernünftigen Grundes und der Blut-und-Boden-Mystik der Nationalsozialisten zu bewerten und einzuordnen sind.

  • Doron Rabinovici
    Für Karl Pfeifer
    (27. September 2018)

    Erste Laudatio des Abends für Karl Pfeifer. Eine Rühmung im Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes am 27. September 2018 Wenn hierzulande die Lüge wieder zur einzigen Wahrheit erklärt wird und das Totschweigen beredter ist denn je, (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Lieber Karl !
    (27. September 2018)

    Zweite Laudatio des Abends für Karl Pfeifer. Eine Preisung im Dokumentationszentrum des Österreichischen Widerstandes am 27. September 2018 Lieber Karl, zuerst will ich gratulieren – ja, Dir auch, eigentlich aber uns, dass wir Dich haben und so (...)

  • Karl Pfeifer
    Karl antwortet ...
    (27. September 2018)

    ... beim Fest für Karl Pfeifer anlässlich seines 90. Geburtstages im Dokumentationsarchiv des Österreichischen Widerstandes in Wien am 27. September 2018 Nach Ansprachen von Andreas Peham, Elisabeth Orth, Doron Rabinovici und Gerhard Oberschlick (...)

  • Georg Tidl
    Frieden Freiheit Frauenrechte!
    (19. September 2018)

    Widerstandskampf in Österreich Studieren im Gefängnis Seiner Sache treu bleiben Nachkriegsgeschichte Geschichte und Subjekt Meine Gedichte sollen sein der Stein, der durch die Scheibe fällt, die meine Welt von eurer trennt. Marie Tidl (...)

  • Robert Sommer
    Sämtliche Erinnerungen
    (September 2018)

    Robert Sommer, als guter Geist des „Augustin“ emeritiert, hat dem FORVM seine vorläufig sämtlichen Erinnerungen anvertraut, danke, des freu´ ich mich – um sogleich alle Verantwortung für seine eigenwillige, von Kalauern durchsetzte Sprech- & (...)

aus 42 Jahren FORVM

  • Gerhard Oberschlick
    Einladung
    (No. 387/394, September 1986)

    Liebe Leser! Zur Zeit werden die rechtlichen und wirtschaftlichen Voraussetzungen für eine Fortführung des FORVM geprüft. Für den Fall, daß sie durch den Herausgeber dieses Heftes erfolgt, ergeht hiermit die Einladung zur Subskription eines (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Liebe Leser!
    (No. 399/400, April 1987)

    Liebe Leser! Nun wir, in fast aller Welt, und doch gerade so schön beinah’ unter uns sind, wollen wir ein offenes Wörtchen miteinander reden. Diese Zeitschrift hatte schon ziemlich den Boden verloren, sie hat ihn — Euch — wiedergewonnen, denn der (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Liebe Leser!
    (No. 395/396, Januar 1987)

    Liebe Leser! Wir beehren uns, bekanntzumachen, daß wir den Medieninhaber gewechselt und den Herausgeber der vorigen Ausgabe in dieser und jener Funktion behalten haben. Stets Euer FORVM PS: So wird einer, leicht angejahrt, unversehens zum (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Lieber nicht Minister
    (No. 493/494, Februar 1995)

    I. Europarat, Menschenrechtsbüro Es klingelt das Telephon, ein Sachbearbeiter, den ich zu seinem Glück nicht kenne, hebt ab. Wer ruft an? — Der Gesandte aus Österreich, habedierre, den ich zu meinem Glück auch nicht gekannt hab’. Aber jetzt. Was (...)

  • Richard Soyer
    Lieber Minister!
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Wien, 10. Jänner 1995 Herrn Dr. Nikolaus Michalek Bundesminister für Justiz Sehr geehrter Herr Bundesminister! Ohne große Wertschätzung Ihnen und dem von Ihnen geleiteten Ministerium gegenüber könnte ich diesen Brief nicht schreiben. Fehlte es mir (...)

  • Human Rights Watch Association
    Österreichs Richter bremst das Menschenrecht
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Statistische Betrachtungen zur Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte* Artikel 19 der Europäischen Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten (EMRK) bestimmt die Errichtung einer Europäischen Kommission (...)

  • Manfred Nowak
    Der Mythos vom effektiven Menschenrechtsschutz
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Die Individualbeschwerde an eine internationale Instanz, insbesondere an die Europäische Kommission und den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg, wird meist als die effizienteste Form des internationalen Menschenrechtsschutzes (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Menschenopfer gegen/für Haider?
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Herrn Bundeskanzler und Bundesparteivorsitzenden Dr. Franz Vranitzky persönlich FAX: 535 6919 I. — Wien, 3. Januar 1995 Sehr geehrter Herr BK und PV, lieber Franz! Vereinbarungsgemäß melde ich mich zur Fortsetzung des Gesprächs in der Kanzlei (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Sektionschef Matzka stößt durch die Grenzen des Rechtsstaates
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Manfred Matzka hat Michael Graff geklagt, weil dieser von einem »Regime der Inhumanität und Menschenverachtung und der Geringschätzung für den Rechtsstaat« bei der Behandlung von Ausländern durch das »Innenministerium und seine Erfüllungsgehilfen«‚ (...)

  • Elisabeth Kmölniger
    Destination Austria
    (No. 493/494, Februar 1995)
  • Richtigstellung
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Im vorigen Heft, Dez 1994, haben wir behauptet, nur Peter Huemer in Ö1 und der ›Falter‹ hätten Wolf Biermanns Lesung von Jizchak Katzenelson, Dos lied vunem ojsgehargetn jidischn volk gebührend angekündigt. Wahr ist aber, daß auch ›Die Presse‹ eine (...)

  • SOS Mitmensch
    Republik der Solidarität
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Freitag, 17. März, abend: Auftakt im Parlament Samstag, 18. März, 11 bis 24 Uhr, im Wiener Rathaus: Diskussionspodien, Workshops, Kultur Antirassismusfestival für Kinder am 14. Mai in Laa/Thaya Im Nachzieh-Verfahren hat die Haider-Bewegung den (...)

  • FORVM-Suchrätsel
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Postkarte bitte ausschneiden ausfüllen, einsenden Ja, ich beteilige mich am FORVM-Suchrätsel und finde, wir sollten □ die Regierung unterstützen, oder wir werden uns Löschnak & Matzka noch zurückwünschen (Knecht), □ Haider nicht dämonisieren (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Campagne für Österreich
    (No. 493/494, Februar 1995)

    Das Land, in dem diese Zeitschrift möglicherweise zum vorletzten Mal glücklich erscheint, besitzt eine der besten Verfassungen, die ein gewaltiges Maß an Grund- und Freiheitsrechten wunderbar beschreibt — aber leider nicht wahrhaft sichert, weil wir (...)

  • Egyd Gstettner
    Saudade
    (No. 495, März 1995)

    Im Winter des Jahres 1993 bin ich aus der stechend scharfen, trockenen Alpenschluchtenluft Österreichs pharmazeutisch im Stich gelassen und in der mich selbst betreffenden größten Hoffnungslosigkeit als schwerkranker Mann nach Portugal gereist, wo (...)

  • Robert Schlesinger
    Recht muß rechts bleiben
    (No. 495, März 1995)

    In Zeiten wie diesen, da man sich daran gewöhnt hat, daß Ausländer zur Abschiebung freigegeben sind, mutet es fast wie ein Märchen an: Ein britischer Staatsbürger, über den ein Aufenthaltsverbot verhängt worden ist, erhebt Beschwerde beim (...)

  • Was Euch fehlt
    (No. 495, März 1995)

    Jörg Haider hat mir schon mit seinem Wahlplakat zu verstehen gegeben, daß die Freiheit der Freiheitlichen nicht die meine sein wird: Sein Blick — nach oben in die unendliche Zukunft gerichtet, die ich wegen meiner Krankheit nie erleben werde; sein (...)

  • Hans Zimprich
    G’sundheit!
    (No. 495, März 1995)

    Lieber Hans! Wir sind angekommen in einem Land das uns zwar noch fremd ist, mit dem wir aber die Hoffnung auf Freiheit des Denkens und der Sprache verbinden. Die Gründe, Österreich zu verlassen, werde ich versuchen, Dir in diesem Brief zu (...)

  • Ilse Kilic
    Es würde so schlimm nicht gekommen sein
    (No. 495, März 1995)

    1 was wir hätten tun sollen, hätte an Möglichkeiten gefehlt, das sprechen und schreiben hätte seine Unzulänglichkeit bekanntgegeben, während wir das weitermachen als nachricht und botschaft gegen den zwang der ökonomischen Verhältnisse einzusetzen (...)

  • Karl Pfeifer
    Gruß aus der Heimat
    (No. 495, März 1995)

    Liebe Freunde! Häufig werde ich seit der Machtergreifung gefragt, »wieso wandern Sie nicht aus? « Meine Antwort: Der Bedarf an 70jährigen deutschsprachigen Journalisten im Ausland ist gedeckt. Seit der letzten Abwertung des Schilling ist meine (...)

  • Robert Schlesinger
    Der Ritt auf dem Steckpferd
    (No. 495, März 1995)

    Herrliche Zeiten sind angebrochen für Österreichs Journalisten. Wer träumte nicht davon, sein Hobby zum Beruf zu machen? Und wo bestünde eine bessere Gelegenheit, diesen Traum zu verwirklichen, als in den österreichischen Redaktionsstuben, seit dort, (...)

  • Wilfried Embacher
    Meischberger bei Mussolini
    (No. 495, März 1995)

    Rom. — Gestern hat Innenminister Meischberger seinen dreitägigen Aufenthalt bei seiner italienischen Ressortkollegin Alessandra Mussolini beendet. Letzter Programmpunkt war ein Besuch des Lagers „casa dei terroni“, in dem arbeitsscheue Süditaliener (...)

  • Andrea Danmayr (Übersetzung) • K. Kanstadt
    Ausgrenzen
    (No. 495, März 1995)

    Rede von Karl Haushofer jr. vor der Europäischen Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit 1998 in der Wiener Hofburg — aufgezeichnet von K. Kanstadt Der Firmenname tut nichts zur Sache. Meine ideologischen Auffassungen stellten einen (...)

  • Evelyn Kunschitz • Maria Windhager
    Liebe Leserinnen, liebe Freundinnen!
    (No. 495, März 1995)

    Ende Februar sind wir in Amsterdam angekommen und bei alten Freunden untergetaucht. Wir wissen, daß unser Aufenthalt hier von kurzer Dauer sein wird. Die Eurocops sind hinter uns her. Unser Vergehen: ein Sprengstoffanschlag — eine pure (...)

  • Gerhard Oberschlick
    Der Hai der wäre ungeboren
    (No. 495, März 1995)

    Evelyn, Gert & Mary haben mich nach der 3-jährigen Erscheinungspause aufgestöbert und pochen auf die veraltete Vereinbarung, wonach ich gegebenenfalls ein Exil-FORVM herausgeben muss, das sie gestalten. Ich gebe also heraus und gestehe, noch (...)

  • Silvia M. Parsch
    Meine lieben Zurückgebliebenen!
    (No. 495, März 1995)

    Liebe Redaktion! Meine lieben Zurückgebliebenen! Man hat mich gefragt, was ich zur derzeitigen politischen Situation in Österreich zu sagen hätte. Ich war früher an innerösterreichischen Angelegenheiten sehr interessiert und immer sehr beunruhigt. (...)

  • Gerald M. Baumgartner
    Fffferwandlung
    (No. 496-498, Juni 1995)
  • Gerhard Oberschlick
    Dr. Jörg Haider
    (No. 496-498, Juni 1995)

    an alle seine mir bekannten Adressen: F Kärntnerstr. & Parlament, privat in Klagenfurt, Wien und im arisierten Bärental Aus mehreren meiner Artikel wissen sie ja, daß sie in meinen Augen seit ihrer Ulrichsberg-Rede 1990, wo sie u. a. den (...)

  • Sven Papcke
    Wie geht es weiter mit Europa in Europa?
    (No. 496-498, Juni 1995)

    Da waren es endlich fünfzehn, nämlich Mitgliedsländer in der Europäischen Union (EU). Nicht sechzehn, wie es vorher in Brüssel nach endlosen und strapazierenden Verhandlungen der Ministerräte über Fischereiquoten, Beitragszahlungen in die (...)

  • Francesca Ferraris • Sabine Wagner
    »Europäischer Vorzug über die andern drey Theile der Welt«
    (No. 496-498, Juni 1995)

    In der uns geläufigen Vorstellung von Geographie und Geschichte erscheint der Europäer zwangsläufig als Beherrscher und Eroberer. Wir sprechen etwa vom »Zeitalter der Entdeckungen«, als hätte der Rest der Welt nur auf das Erscheinen des Entdeckers (...)

  • Andreas Mayer • Klaus Taschwer
    »Rassismus« im Museum
    (No. 496-498, Juni 1995)

    Zur Popularisierung anthropologischen Wissens im Wiener Naturhistorischen Museum Im August 1993 erschien in der naturwissenschaftlichen Fachzeitschrift ›Nature‹ unter dem Titel »Racial Science« ein längerer Leserbrief, der die anthropologische (...)